Bildquelle: New York Times |
Bei Gerüchten sollte man immer entsprechende Skepsis im Vordergrund walten lassen. Obwohl dies zunächst als Gerücht deklariert wurde, scheint dennoch mehr dahinter zu sein als eben nur ein Gerücht. Mehrere Medien griffen diese Thematik mit schon beinahe erschütterndem Hintergrund, nun auf. Lügen scheinen tatsächlich eine hohe Akzeptanz in unserer Gesellschaft erreicht zu haben - traurig - mit diesem Artikel bleibt das unangenehme Gefühl ständig von allen Entscheidungsträgern belogen zu werden - up-to-date.
Max Kelly, ehemaliger Sicherheitschef bei Facebook, soll nach seinem Abgang im Jahr 2010 zum Geheimdienst NSA gewechselt haben. Wie "Heise" unter Berufung auf die "New York Times" berichtet, verdeutliche dieser Arbeitgeberwechsel die Beziehungen zwischen Silicon Valley und der National Security Agency.
Bisher habe man nicht gewusst, wo Max Kelly einen Arbeitsplatz gefunden hat, nachdem er 2010 Facebook verlassen hat. Er war bei Facebook für die Sicherheit persönlicher Daten der User zuständig und sollte zusehen, dass das gesamte Netzwerk sicher vor Angreifern und Datendieben bleibt.
Die "New York Times" schreibt weiter, dass beide – die NSA als auch die Unternehmen aus Kalifornien – im Prinzip dasselbe Geschäftsmodell haben: Sie jagen Informationen über Personen und analysieren diese. Die einen eben für Geld, die anderen der Information wegen. Die Nähe beider Geschäftsfelder würde erst recht durch solche Unternehmenswechsel verdeutlicht werden.
(via webstandard, New York Times, heise.de)
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