Friday, 17 May 2013

Google-Brille versetzt Entwickler in einen Rausch

Bildquelle: inhabitat.com

Goldgräber-Stimmung bei den App-Entwicklern: Twitter, Facebook und CNN haben die
neuen Möglichkeiten von "Google Glass" erkannt – und arbeiten an futuristischen Anwendungen für die Datenbrille.

Bislang tragen nur einige hundert Software-Entwickler und Computer-Experten die futuristische Google-Datenbrille Glass auf der Nase. Doch in der Umgebung des Moscone-Konferenzzentrums in San Francisco kann man in diesen Tagen erahnen, wie die Zukunft mit Google Glass aussehen könnte.


Quasi jeder stolze Besitzer einer Cyberbrille auf diesem Planeten hatte sich in dieser Woche zum Entwicklerkongress Google I/O eingefunden, um den 1500 Dollar teuren Prototypen mit einem Dauerlächeln im Gesicht der Öffentlichkeit vorzuführen.
Bei einem Kurztest zeigt sich schnell, was die Faszination von Glass ausmachen kann: Noch unmittelbarer als beim Smartphone soll dem Träger einer Google Glass das Wissen aus dem Netz ständig zur Verfügung stehen, ohne dass er dafür ein Smartphone aus der Tasche ziehen muss. Bislang kann die Brille zwar nur E-Mails vorlesen und schreiben, Fotos und Kurzvideos aufnehmen, Navigations-Anweisungen geben und eine Google-Suche vornehmen.

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