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| foto: telepathy inc. |
Junges Start-up aus Japan will das Teilen von Eindrücken erleichtern - Start noch dieses Jahr
Google Glass bekommt Konkurrenz aus Japan. Ein Produkt des jungen Start-ups Telepathy Inc. soll es mit der Datenbrille aufnehmen, wie Nikkei berichtet.
"Telepathy One" heißt das schlanke Gerät. Einen in zwei Monaten entwickelten Prototyp konnte das Unternehmen, dessen Kernbelegschaft gerade einmal acht Leute umfasst, auf der letzten South by Southwest-Konferenz vorstellen.
Steuerung mit Sprache, Berührung und Gesten.
Das Gerät hat teilweise mehr Ähnlichkeit zu einem Headset. Auf einem Bogen, der über den Hinterkopf geführt wird, befinden sich zwei In-Ear-Kopfhörer. Auf der rechten Seite befindet sich eine Verlängerung, an deren Ende ein kleiner Mikroprojektor befestigt ist. Er erzeugt ein Bild im oberen rechten Augenwinkel des Nutzers, der auf diesen wirkt wie ein fünf Zoll großes Display. Auf der Außenseite des Projektors befindet sich eine kleine Kamera, die dazu dient, interessante Momente festzuhalten.
In Sachen Bedienung setzt Erfinder Takahito Iguchi auf Sprachsteuerung, die Berührung des Gerätes selbst und vor der Kamera ausgeführte Gesten. Telepathy One kann sich drahtlos mit Tablets, Smartphones und Computern verbinden.
Einfacher als Smartphones
Vollständiger Artikel auf standard.at
Google Glass bekommt Konkurrenz aus Japan. Ein Produkt des jungen Start-ups Telepathy Inc. soll es mit der Datenbrille aufnehmen, wie Nikkei berichtet.
"Telepathy One" heißt das schlanke Gerät. Einen in zwei Monaten entwickelten Prototyp konnte das Unternehmen, dessen Kernbelegschaft gerade einmal acht Leute umfasst, auf der letzten South by Southwest-Konferenz vorstellen.
Steuerung mit Sprache, Berührung und Gesten.
Das Gerät hat teilweise mehr Ähnlichkeit zu einem Headset. Auf einem Bogen, der über den Hinterkopf geführt wird, befinden sich zwei In-Ear-Kopfhörer. Auf der rechten Seite befindet sich eine Verlängerung, an deren Ende ein kleiner Mikroprojektor befestigt ist. Er erzeugt ein Bild im oberen rechten Augenwinkel des Nutzers, der auf diesen wirkt wie ein fünf Zoll großes Display. Auf der Außenseite des Projektors befindet sich eine kleine Kamera, die dazu dient, interessante Momente festzuhalten.
In Sachen Bedienung setzt Erfinder Takahito Iguchi auf Sprachsteuerung, die Berührung des Gerätes selbst und vor der Kamera ausgeführte Gesten. Telepathy One kann sich drahtlos mit Tablets, Smartphones und Computern verbinden.
Einfacher als Smartphones
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